4 Milliarden neue Nutzer: Google TV

Auf dem Developer Kongress Google I/O stellt google ein weiteres, interessantes Projekt vor, mit dem es seine Medienpräsenz noch mehr verstärken will: google tv.

google tv finde deine programme im web auf dem fernseher 

Im Web kann man von Shows über Videos über personalisierte Angebote alles finden und zu jeder beliebigen Zeit anschauen. Der Fernseher auf der anderen Seite ist ein einfaches, stets funktionierendes Tool, dass hohe Qualität (Bildschirmgröße und Sound) ermöglicht.

Die Vielfalt des Webs mit der Einfachheit des Fernsehers verknüpfen

In einem kurzen Video stellt google noch eine ziemlich vage Vision vor. So soll entweder bereits im Fernseher (z.B. ein Sony) eingebaut oder als zusätzliches Gerät (z.B. von Logitech) die google tv Schnittstelle sein. Somit ließen sich 4 Milliarden Fernsehnutzer weltweit erreichen.

Auf dem Bildschirm erscheint ein personalisierter Startbildschirm und eine Suchmaske. Mit Hilfe der Suchmaske lässt sich sowohl das Fernsehprogramm als auch Web-basierter Content auflisten und anschließend anschauen.

So kann man youtube Videos, seine Lieblingserien, Sport, etc. einfach finden und sogleich schauen.

Zugang zum Web, Bilder, Email, etc

Darüber hinaus bietet google tv auch einen klassischen Zugang zum Internet:

  • Abrufen von Emails
  • Anschauen von Bildern
  • Chat, Kommunikation
  • Twitter, Facebook, soziale Netzwerke
  • Einkaufen
  • Verwenden von Android Apps

google tv presentation anwendungen auf dem fernseher

Möglich gemacht wird als dies mit Android und dem Chrome browser von google.

Offene Fragen an google tv

Interessante Fragen, die sich mir automatisch aufwerfen, und die ich auch in dem ausführlicheren google I/O talk nicht beantwortet gesehen habe:

  • wie wird der Zugang zum Internet ermöglicht?
  • Installation von browser-plugins: z.B. silverlight (als Standard ist Flash installiert)
  • Sicherheit und Nutzerrechteverwaltung (Beispiel Kinder im Haushalt)
  • wie erfolgt die Interaktion mit dem Fernseher? (Tastatur, Maus, Touchscreen?)

Fazit: Apple Ipad und google tv

Google tv scheint ein einfaches und klares Ziel zu verfolgen: Den großen Markt Fernsehen mit einem einfachen Bedienkonzept und den vielfältigen Web-Inhalten erreichen. Wenn man kurz darüber nachdenkt und sich die Ipad Videos anschaut, eigentlich genau dasselbe, was Apple auch versucht, nur von der anderen Seite. Apple versucht das Web und Entertainment vom PC weg ins Wohnzimmer zu bringen mit einem einfachen Gerät und google versucht das Web einfach und PC-los zu machen, indem es den Fernseher als Gerät verwendet.

Es scheint klar, dass der PC als Unterhaltungsmaschine nicht taugt, weil er zu komplex ist und oft nicht berechenbar genug funktioniert. Er ist im Vergleich zu google tv auch nicht besonders komfortabel. Interessant wird es sein, welche Auswirkung google tv auf das Web haben wird. Zum Beispiel was das Entwickeln von Anwendungen speziell für den Fernseher anbelangt. Viele verschiedene Projekte und Einnahmeszenarien (von Pay-Per-View über interaktives Fernsehen mit Chat oder Zusatzinformationen) scheinen möglich. Spannend!

[via www.t3n.de]

Wired Magazine auf's Ipad und Tablet

In einem sehr solide gemachten Video demonstriert die Kooperation von Adobe und dem Wired Magazine, in welche Richtung sich Magazine entwickeln können. Zum Beispiel auf einem touchscreen Tablet.

Weg vom statischen Print hin zum interaktiven Screen

Das renomierte Wired Magazine, bereits im Print Bereich ein Vorreiter in Sachen Innovation und kreatives Design versucht nun auch in den neuen digitalen Medien interessante Wege zu gehen.

Zu diesen neuen Medien zählen das neue Ipad, das Iphone, Tablets, Touchscreens aber auch klassische Notebooks und PCs. Die Idee ist es hierbei nicht, einfach nur das, was im Print bereits vorhanden ist, einfach ins Digitale zu übertragen sondern neue Möglichkeiten der Interaktion zu bieten.

Sei es durch das Einbetten von Videos, die Möglichkeit, (auch Werbe-) Produkte durch Rotation von verschiedenen Seiten zu betrachten aber auch durch soziale Features, wie z.B. Twittern oder in Facebook posten.

Wirklich bahnbrechend Neues gibt es hier nicht zu sehen und sicherlich ist dies auch für Wired zunächst ein Schritt ins digitale Medium, jedoch ist die Präsentation wahrlich sehr gelungen. Vor allen Dingen die touchscreen Experience scheint sehr angenehm und gut durchdacht zu sein.

Am Rande: Ipad und Adobe Air

Nach dem es den großen Aufschrei in der Web Community über die Entscheidung von Apple gab, im Ipad kein Flash zu unterstützen, scheint sich nun für Adobe doch ein Weg ins Ipad zu bahnen. So sollen laut t3n unter anderem auch Adobe Air Applikationen auf unterschiedlichsten Plattformen, darunter auch das Iphone OS, lauffähig gemacht werden.

[via www.t3n.de]

Google Music - Weitere Märkte für den Giganten

Mit Google Music passt der Internet-Riese seine Suchmaschine noch ein wenig mehr an die Bedürfnisse seiner Nutzer an.

Was wollen die Nutzer?

Wenn man einen Musik-Titel, eine Band, eine Text-Zeile aus einem Lied bei Google eingibt, möchte man sich natürlich ungern erst durch weitere Seiten im Web durchklicken müssen, bis man das bekommt, was man eigentlich will: Musik.

Die ersten Suchergebnisse, die man ab jetzt bekommt, sind also folgerichtig Musik: Google verlinkt Partner (wie Lala, iMeem und andere) direkt mit Playbutton von der Suchergebnisseite. Die üblichen Links (Videos, Homepage, etc.) werden unter den Abspiel-Links angezeigt (siehe Video).

Was wollen die Nutzer wirklich?

Laut Google haben 20% aller Suchanfragen mit Musik zu tun. Ein großer Markt.

Die berechtigte Frage kommt auf, ob mit dem Abweichen von der normalen Suchergebnis-Positionierung nicht ein Schritt in eine seltsame Richtung ist. Wenn, wie bei normalen Suchergebnissen, der Google-Algorithmus entscheidet, was an erster Stelle kommt, so entscheidet hier Google, was zuerst gezeigt wird. In der Hinsicht scheint das Google Music Feature ein wenig fraglich. Denn schließlich sind es an dieser Stelle Partner von Google, auf die verlinkt wird und nicht das beste Suchergebnis.

Gleich jedoch Musik abspielen und sogar kaufen und herunterladen zu können scheint für den Musikfan auf alle Fälle ein Schritt in die richtige Richtung.

Nur entfernt sich Google somit von seinem eigentlichen Anspruch eine unparteiische Suchmaschine zu sein und wird zu einem nicht mehr ganz so unabhängigen Content-Lieferanten. Schließlich kann Google Music auch morgen zu Google Products werden...

Anmerkung: Auf dem deutschen Markt ist das Feature noch nicht verfügbar, da es derzeit in den USA zunächst getestet wird.

[via www.grafiker.de]

Yike-Bike: Neues Elektro-Fahrrad Design - Kompakt, schnell und teuer

Ein interessantes und durchaus formschönes neues Elektro-Fahrrad soll 2010 auf den Markt kommen: Das Yike-Bike.

10 Kilometer Reichweite, eine beeindruckenden Spitzengeschwindigkeit von 20km/h (ohne zu treten) und einem Packvolumen von 43 Litern (Gewichtsangaben waren leider nicht zu finden) machen es zu einer überdenkenswerten Alternative für Auto und Standard-Fahrrad. (Hier die Design-Spezifikationen)

Wem jedoch knapp 4.000 Euro zu viel sind oder ein Elektro-Rad gar zu unsportlich, der sollte bei dem althergebrachten Drahtesel bleiben. Und genüßlich am Yike-Bike vorbeiziehen ohne sich groß aus dem Sattel zu erheben ;)

[via www.core77.com]

RUSE Trailer: Die Zukunft des Video Spiels - Touchscreen

Video Spiele für riesengroße Touchscreens umzusetzen scheint mir doch endlich mal ein sehr gelungenes Anwendungsfeld für die ganze neue Touch-Screen Technologie zu sein ;)

touchscreen ruse r.u.s.e. video game trailer

Ubisoft hat für den Trailer seines neuen Spiels "R.U.S.E." ein wenig Kreativität an den Tag gelegt und verwendet als Szenario einen großzügig dimensionierten Touchscreen-Tisch an dem die beiden Spielkontrahenten sich gegenübersitzen.

r.u.s.e. ruse trailer interaction with touchscreen in video game

Natürlich ist das nur Werbung und auch RUSE wird zunächst mit der Maus gespielt. Aber interessant ist es schon zu sehen, wie man mit den Händen Einheiten und deren Fähigkeiten direkt auf dem Bildschirm, Verzeihung, Touchscreen manipulieren kann.

ruse r.u.s.e. game trailer video hände auf dem touchscreen

So, nun aber genug erzählt; hier der Trailer:

Die Zukunft des Interface: Multitouch überall

Multitouch, touch-screens, Interaktion mit den Händen ohne weitere Geräte sind in aller Munde. Und ich habe schon so einige Artikel darüber geschrieben.

Guten Touch - Die Realität von Touchscreens

multitouch touchscreen touch screen multitouch-barcelona paint

Um so mehr war ich erstaunt, wie lebensnah und authentisch das folgende Video von multitouch-barcelona.com mit dem Titel "Guten Touch" auf mich wirkte. Auch wenn die "Microsoft Sustainability" Studie sehr beeindruckend war, so wirkte sie noch weit entfernt und an einigen Stellen sogar überstyled.

Gar nicht so in der Präsentation die nun folgt. Vielmehr dominieren Spielspaß, Leichtigkeit und Experimentierfreude. Und alle Bewegungen scheinen völlig intuitiv und natürlich zu sein. Sei es beim Interagieren mit den Bällen oder dem Ausschütten eines zuvor gezeichneten Gefäßes.

Ich auf alle Fälle, freue mich darauf :)

[via www.fubiz.net]

Marketing kann so preiswert sein...

In einem von den Mitarbeitern selbst gedrehten und produzierten Video präsentiert Samsung ein neues Produkt, dass eigentlich niemand so richtig interessiert: Ihre neue Solid State Disk (SSD) Festplatte.

Mittlerweile haben sich über 1.5 Millionen Menschen das Video angesehen und für grossartig befunden. Dabei sind die schnellen SSD-Festplatten nun wirklich kein Massenprodukte. Vor allen Dingen nicht in der Menge ;)

Ausblick in die Zukunft: Video - Microsoft Sustainability

Mit Microsoft Surface und der Integration der Multitouch-Technologie in Windows 7 ist Microsoft definitiv auf einem innovativen Weg. Innovation braucht aber stets auch ein Ziel:

Nun ist mit dem Video "Microsoft Sustainability" ein sehr ansehnlicher Ausblick ins Jahr 2019 vorgestellt wurden, der hoffen lässt, dass es nicht noch 10 Jahr dauern möge...

Multitouch und Flexibilität durch mobile Geräte

Zentraler Bestandteil der Vision scheinen die Interaktion per Multitouch sein und vielfältig nutzbare mobile Endgeräte. Das zusammenklappbare Handy, dass lediglich nur aus dem Bildschirm zu bestehen scheint, ist wahrlich atemberaubend schön und praktisch.

microsoft sustainability multi-touch interface

mobile microsoft sustainability zusammensteckbares handy multitool multitouch

Feature: Nahtlose Integration

Ein weiteres Augenmerk haben die Visionäre auf das Verstecken der Hardware gelegt. So scheinen sich alle Interaktionsflächen nahtlose in ihre Umgebung einzufügen und somit so gut wie gar nicht aufzufallen. Man arbeitet nicht mehr am Gerät sondern man arbeitet einfach.

Auch der Transfer von Informationen geschieht völlig integriert und scheinbar per Geisterhand.

microsoft sustainability nahtlose integration touchscreen multitouch bildschirm

Fazit zur Zukunft unserer Welt

Sicherlich sind einige der Details und Ideen in dem Microsoft Sustainability Video nicht praktikabel oder werden sich nicht durchsetzen. Für Innovations- und Zielsetzungszwecke halte ich es jedoch für eine sehr gelungene und glaubhafte und dadurch inspirierende Vision dessen, was da noch auf uns zukommt.

[via www.fubiz.com]

Endlich verstanden: Visualisierung der Finanzkrise

In einem sehr gut verständlichen Visualisierungs-Video erklärt Jonathan Jarvis die Finanzkrise - einfach und veständlich.

Nicht nur hat das Video einen hohen Informationsgehalt, sondern ist darüber hinaus sehr unterhaltsam und einprägsam. Wie macht man das?

Wie verpacke ich komplexe Informationen?

Es gibt mehrere zentrale Elemente, die das Verständnis von komplexen Informationen erleichtern.

  • Abstraktion von vielschichtigen Elementen auf ein bekanntes und konkretes Element: Familie mit Kind, Investment Banker, Wallstreet, etc.
  • Illustration von Rollen, Verknüpfung und Aktionen durch einheitliche visuelle Elemente. Dadurch Steigerung der Erinnerungsfähigkeit: Personen, Gebäude, Pfeile, Steigen und Fallen der Häuserpreise, etc.
  • Visualisierung grosser Mengen und Zahlen durch geometrische Figuren und deren Verhältnis zu einander: Geldmengen, Boxen, Hypotheken
  • Darstellung zeitlicher Prozesse in animierten Bewegungen: Geldfluss, Transaktionen, Verknüpfungen, Partnerschaften
  • Verbindung inhaltlich verknüpfter Elemente, die jedoch physisch getrennt sind oder deren Verküpfung nicht sofort ersichtlich scheint: Investment Banker und Wallstreet, Wallstreet und Hauseigentümer, etc.
  • Spannungsbogen: Problem zeigen > dramatischen Ausgang andeuten > Rollen verteilen (gut und böse) > Problem zeigen und erklären (Rollen festigen) > Finale: dramatischer Ausgang (Explosion)

Finanzkrise vereinfacht

Fazit: Die wohl wichtigste Regel, so scheint es mir jedoch, ist klarer Weise: Vereinfachen und Abstrahieren. Sicherlich könnte man stunden-, ja tagelang über die Gründe und Zusammenhänge der Finanzkrise debattieren. Aber in 11 kurzen und unterhaltsamen Minuten, die Finanzkrise und deren Uhrsachen derart anschaulich zu illustrieren, ist wohl eine Anforderung einer ganz anderen Art: Kompriemierung, Abstraktion, Verständlichkeit und Erinnerungsfähigkeit stehen hier im Vordergrund.

[via smashingmagazine.com]

Modista: Einfach online Shoppen und Stöbern

Der Online Shop Modista.com stellt mit einer innovativen Idee das klassische Konzept von Einkaufen online auf den Kopf.

Zwei wesentliche Probleme scheint es in der Welt des Online Shopping zu geben:

  1. Das passende Produkt für sich zu finden aus einer unüberschaubar grossen Menge an Produkten
  2. Sich einfach nur durch das klassische Stöbern zum Einkaufen inspirieren zu lassen.

Modista gelingt es, beide Probleme mit einer Klappe zu lösen:

Möglichst viele Produkte darstellen

Ich bin auf der Suche nach neuen Flip-Flops. Möglichst natürliche Farben und aus tragefreudigem Material.

Nach dem Betreten der Startseite wählt man eine der Hauptkategorien aus (in unserem Fall Schuhe) und gelangt zu folgendem Screen:

modista web design: online shopping und stöbern leicht gemacht

Im Hauptbereich sieht man eine grosse Menge an Produkten aus der Kategorie, die man gewählt hat: Schuhe, Stiefel, Sandalen. Nun, das ist noch nichts wirklich innovatives.

Der wirkliche Clou ist, dass sich das Interface nicht mehr ändern wird. Keine Eingabe von Text ist nötig, kein Seiten-Umblättern, kein Definieren von Filtern oder Zurückgehen zu vorherigen Seiten.

Es geht weiter mit einem einfachen Mausklick: Und zwar einfach auf das Produkt, dass meinen Flip-Flops am nächsten kommt.

Anzeige nach Form- und Farbähnlichkeit

Der wirklich innovative Schritt kommt, sobald man die nächste Seite erreicht. Und zwar werden nun zwei Muster verwendet:

  1. In der Horizontalen (also von links nach rechts) werden Form-ähnliche Produkte angezeigt und
  2. In der Vertikalen (also von oben nach unten) Farb-ähnliche Produkte:

modista web design: online shopping und stöbern leicht gemacht - ähnliche Produkte

In der linken Spalte erscheint zugleich die Detailansicht des Produkts, auf das ich geklickt habe. D.h. es gibt keine echte "Detailseite", wie wir sie von Amazon kennen. Der Nutzer bleibt immer im Kontext der Produkte. Für noch mehr Details öffnet sich ein modales Pop-Up.

Zurück zu meiner Flip-Flop-Suche. Die dargestellten Modelle kommen meinem Traum-Flip-Flop schon recht nahe, aber ich hätte gerne noch einen helleren Farbton. So klicke ich auf ein Produkt, dass mir den passenderen Farbton zu haben scheint.

Und gelange auf folgende Seite, auf der ich dann auch mein Traummodell finde:

modista web design: online shopping und stöbern leicht gemacht - das perfekte produkt - user experience

Innerhalb weniger völlig intuitiver Klicks gelangt man also zu dem Produkt seiner Wahl, hat eine breite Palette an Produkten zur Auswahl gehabt. Man musste keinerlei Texte lesen oder andere Interaktions-Techniken verwenden, als das Klicken auf Bilder. So ist Online Shoppen einfach und macht Spass.

Stöbern bis zum Umfallen

Die einfache Techniken des Klickens auf Bilder und sofort zu einer anderen Produkt-Gruppe gelangen zu können, ist auch hervorragend geeignet für das Stöbern online. So gelangt man in Kürze von Sandalen zu Stiefeln zu Sportschuhen. Und das ohne je zurückkehren zu müssen, eine Auswahl aufheben oder dergleichen. Einfaches, ständig nach vorne orientiertes Klicken. Man kann keine Fehler machen... Ein sehr gelungenes Feature.

Darüber hinaus bietet Modista noch die klassischen Auswahlmöglichkeiten in einem Javascript-Pop-Up an: Preis, Grösse, Rabatt, Hersteller, Marke und natürlich die freie Texteingabe). Aber der wirkliche fun-Faktor ist das Bilderklicken. Versprochen :)

Verwendungsbereiche: Keine Patentlösung

Es ist natürlich klar, dass sich eine solche Suche bei Produkten verwenden lässt, die primär visueller (also Farbe und Form) Natur sind: Mode und Design. Für Notebooks, Handys, Schlafsäcke, Bücher, etc. ist eine solche Umsetzung schon weitaus schwieriger, da es bei solchen Produkten primär um "innere Werte" (Features, Komponenten, usw.) geht.

[via www.infosthetics.com]