In einem sehr lesenwerten Artikel auf den Seiten der faz.net schreibt Stefan Niggemeier über die Entwicklung von User Generated Content (von Nutzern erstellte Inhalte) vor allen Dingen für die grossen Verlagsseiten vom Spiegel Online bis zur Süddeutschen Zeitung.
Die Euphorie habe abgenommen, so Niggemeier, der mit seinem populären Blog derzeit auf Platz 5 der deutschen Blog-Charts zu finden ist.
Wesentliches Problem für die grossen Verlagshäuser sind Nutzer, die sich nicht an allgemeine Kommunikations-Regeln halten können.
Die Bandbreite der zu negative auffallenden Kommentare der Nutzer geht von Beschimpfungen, falscher Rechtschreibung bis hin zu Verbreitung von verfassungswidrigen Inhalten. So müssen die grossen Online-Präsenzen allesamt Redakteure/Editoren für die Korrektur/Löschung von Kommentaren beschäftigen. Der Focus Online führt hier die Liste mit 3 festen Redakteuren und 6-10 freien Mitarbeitern deutlich an.